Biogas aus dem Hamburger Abwasser als nachhaltiger Gastarif

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Mehr als die Hälfte aller Menschen auf der Welt lebt heute in Städten. Durch die Konzentration von Produktion, Konsum und Verkehr sind sie mittlerweile für 70 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Innovation und Kreativität sind gefragt, um angesichts von Klimawandel und steigendem Ressourcenbedarf Lösungen für die nachhaltige Stadt von morgen zu finden. In Hamburg setzt man dafür auf Biogas – direkt aus der Stadt.

Mehr als die Hälfte aller Menschen auf der Welt lebt heute in Städten. Durch die Konzentration von Produktion, Konsum und Verkehr sind sie mittlerweile für 70 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Innovation und Kreativität sind gefragt, um angesichts von Klimawandel und steigendem Ressourcenbedarf Lösungen für die nachhaltige Stadt von morgen zu finden. In Hamburg setzt man dafür auf Biogas – direkt aus der Stadt.

Ob Recycling, Upcycling oder Sharing – benutzen und wegwerfen ist out. Wiederverwenden, zweckentfremden und teilen sind in. Aus Paletten werden Möbel, aus LKW-Planen Taschen. Es liegt im Trend, mehr aus den Dingen zu machen, mehr aus Ihnen rauszuholen.

Genau das hat man sich in Hamburg auch bei einem Thema gedacht, mit dem wir uns eigentlich eher ungern auseinandersetzen: Abwasser. Ein vermeintlicher Abfall, den wir in der Toilette runterspülen und dann auch lieber gleich vergessen.

In Hamburg und der Metropolregion fällt täglich das Abwasser von gut 2 Millionen Menschen an. HAMBURG WASSER, der städtische Wasserversorger und Abwasserentsorger, hat den Auftrag, dieses Abwasser zu reinigen. Es müssen schließlich strenge Auflagen und Richtwerte eingehalten werden, bevor in die Elbe eingeleitet werden darf. Dabei fallen auf Deutschlands größtem Klärwerk jedes Jahr gut 1,5 Millionen Kubikmeter Klärschlamm an. Und genau in diesem Abfall steckt noch jede Menge Energie.

Unter Sauerstoffabschluss wird der Klärschlamm in zehn eiförmigen Behältern ausgefault. Das heißt: Bakterien futtern sich durch die Masse und setzen dabei Methan frei. Über 95.000 Kubikmeter Faulgas entstehen dabei jeden Tag: Echtes städtisches Biogas. Einen Teil dieses Gases nutzt HAMBURG WASSER, um daraus Wärme und Strom für die eigenen Prozesse auf dem Klärwerk zu erzeugen. Die Abwasserreinigung wird dadurch selbst nachhaltiger und versorgt sich quasi selbst mit der Energie, die sie benötigt. Der Überschuss wird aufbereitet und in das städtische Gasnetz eingespeist.

Die Vermarktung des städtischen Biogases aus Hamburgs Klärwerk übernimmt HAMBURG ENERGIE. Die Energietochter von HAMBURG WASSER wurde 2009 als städtischer Energieversorger mit dem Ziel gegründet, die Energiewende in der Hansestadt voranzutreiben und mitzugestalten. Das Biogas aus Hamburgs Abwasser kann so zum Beispiel über die Gastarife ALSTERUFER und ALSTERPERLE von HAMBURG ENERGIE direkt bezogen werden.

Ein Blick auf das Klärwerk im Video: https://www.youtube.com/watch?v=NFgswSWmwAc

LED-Lampen kaufen und Energie sparen: Worauf Verbraucher achten sollt

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Glühlampen durch LED-Lampen zu ersetzen, macht auf jeden Fall Sinn, da Verbraucher  mit LED-Lampen viel Energie sparen und somit ihre Stromkosten senken können. Allerdings gestaltet sich die Auswahl einer LED-Lampe schwieriger als der Kauf einer Glühbirne. Während bei letzterer nur die Wattzahl und die Fassung von Bedeutung waren, gibt es beim LED-Lampen-Kauf noch weitere Aspekte zu beachten, die insbesondere die Qualität des Leuchtmittels beeinflussen.

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Energiekosten senken

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Energiekosten lassen sich mit vielen Maßnahmen senken

Wer viel Strom verbraucht, belastet seinen Geldbeutel ebenso wie die Umwelt. Leider wird noch nicht die komplette Elektroenergie in Deutschland in umweltfreundlichen Kraftwerken gewonnen. Derzeit sorgen noch recht niedrige Erdöl- und Erdgaspreise für stabile Stromkosten. Doch das wird sich schon bald wieder ändern. Deshalb lohnt es sich gleich mehrfach, das Sparpotenzial im eigenen Haushalt komplett auszuschöpfen.

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Tipps zum Bau Ihres Eigenheims

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Darauf sollten Sie schon beim Bau Ihres Eigenheims achten, um später möglichst viel Energie zu sparen

Energiebewusst bauen – ein Thema, mit dem sich heute viele Menschen befassen. Heutzutage versuchen Privatleute in vielen Bereichen Geld zu sparen. Dies fängt schon bei der Kleidung und den Nahrungsmitteln an. Doch wieso nicht auch im Eigenheim? Jeder versucht heute nachhaltig zu handeln, auch wenn es um den Bau eines Eigenheims geht. Leider kennen sich die meisten Menschen dahingehend nicht aus, wenn es um die Möglichkeiten für das sogenannte „Green Home“ geht. Der Begriff Energie sparen ist selbst beim Eigenheim ein sehr großes Thema geworden. Eigenheimbesitzer schonen in dem Fall nicht nur die Umwelt, sondern auch die Ressourcen. Mit Hilfe von durchdachten Haustechniken und den staatlichen Förderungen ist es jederzeit möglich, bares Geld zu sparen und gleichzeitig etwas für die Umwelt zu tun.

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Grüne Energie aus der Hosentasche

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Grüne Energie aus der Hosentasche – Mit Hilfe von Solarladegeräten Geld sparen und Ressourcen schonen

SolarladegerätNachhaltigkeit und Ressourceneffizienz sind zwei Begriffe, die durch die Energiewende immer weiter in den Alltag vordringen. Zu Recht, denn wer nachhaltig handelt und damit Ressourcen einspart, hilft nicht nur der Umwelt, sondern schont auch seinen eigenen Geldbeutel.

 

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Energie sparen mit LED-Lampen

Energie sparen mit LED-LampenEnergiesparende LED-Lampen für mehr Atmosphäre im Wohnraum

LED-Lampen erfreuen sich dank ihrer hohen Energieeffizienz und der langen Lebensdauer einer immer größeren Beliebtheit. Wo kann man das in vielen Farbvarianten erhältliche Leuchtmittel überall einsetzen? Und wie schafft man mit LED-Lampen besondere Lichtinstallationen im Wohnraum?

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Energie sparen beim Waschen

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Energieschleuder Waschmaschine – Warum die meisten Waschgänge zu viel Energie verbrauchen

Jeder Deutsche tut es im Schnitt drei Mal in der Woche: Wäsche waschen. Experten zu folge nicht nur eine gewöhnliche Haushaltstätigkeit, sondern in vielen Fällen vor allem unnötig verschwendete Energie, was die Kosten bei der Energieversorgung nach oben treibt.

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