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Braunkohletagebau Da Braunkohlevorkommen meist in geringen Tiefen zu finden sind, können diese im Tagebau abgebaut werden. Im Gegensatz zum Untertagebau, bei dem Schächte und Stollen gegraben werden müssen, wird beim Braunkohletagebau die obere Deckschicht abgetragen. Riesige Förderbagger tragen dann die Braunkohle ab. Da durch den Braunkohletagebau starke landschaftliche Veränderungen bewirkt werden (riesige oft mehrere Kilometer große Becken, die einige hundert Meter tief sein können) muß die Landschaft nach Beendigung des Tagebaus rekultiviert werden. Oft wurden sogar ganze Ortschaften umgesiedelt, um den Braunkohletagebau zu ermöglichen. Zu den Gebieten in Deutschland in den Braunkohletagebau betrieben wird und wurde zählen die Gegend um Leipzig, die Lausitzregion und die Kölner Bucht.
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