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    Heißluftmotoren

    Als Heissluftmotoren werden Wärmekraft- maschinen bezeichnet, die über eine äussere Verbrennung verfügen. D.h. Die Verbrennung findet nicht wie beim Ottomotor oder Dieselmotor in einem Brennraum statt, sondern ausserhalb. Das Arbeitende Medium im Heißluftmotor ist wie der Name schon vermuten lässt Luft. Im 19. Jahrhundert wurden Heißluftmotoren industriell in großen Stückzahlen gefertigt. Sie wurden hauptsächlich zum Antrieb von Maschinen in der Industrie oder im Bergbau (Pumpen) verwendet. Zu den bekanntesten Vertretern dieser Wärmekraftmaschinen gehören der Stirlingmotor, der Ericssonmotor und der Vakuummotor auch Flammenfresser genannt. Im Prinzip arbeiten alle Heißluftmotoren ähnlich. Der Unterschied

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    zwischen dem Vakuummotor (Flammenfresser) und dem Stirlingmotor ist, dass der Flammenfresser ein offenes System ist, bei dem der äussere Luftdruck die Arbeit leistet. Man bezeichnet den Flammenfresser deshalb auch als atmosphärischen Motor. Die Leistung des Vakuummotors wird durch die Kolbenfläche und den Luftdruck limitiert. Der Ericsson - Heißluftmotor arbeitet ähnlich wie der Stirlingmotor, er verfügt aber zusätzlich über den nach seinem Erfinder benannten Ericssonkreislauf.

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