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Energiesparen / Kategorie: BeleuchtungEnergiesparlampen:Energiesparlampen sind im Prinzip nichts anderes als Miniaturleuchtstoffröhren, die sich in eine herkömmliche Lampenfassung einschrauben lassen. Im Gegensatz zu Glühbirnen setzten Energiesparlampen bis zu 40% der eingesetzten Energie in Licht um. Glühbirnen setzen maximal 10% der eingesetzten Energie in Licht um. 90% der Energie werden in nutzlose Wärme umgesetzt.
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Tauschen Sie alle Glühbirnen die länger als eine Stunde pro Tag in Betrieb sind durch Energiesparlamen aus. Der höhere Preis wird durch eine bis zu 15 mal längere Lebensdauer und dem großen Energieeinspareffekt kompensiert. Der Energieeinspareffekt liegt bei ungefähr 80%.
Energiesparen / Kategorie: BeleuchtungLedleuchtmittel:LED-Leuchtmittel kommen immer mehr in Mode. Die neuste Generation von Leuchtdioden bringt eine derart hohe Lichtausbeute, so dass diese für Beleuchtungszwecke eingesetzt werden können. Gerade für Spotbeleuchtungen, Treppenstufen- beleuchtugen oder die Gartenwegbeleuchtung eignen sich Ledleuchtmittel sehr gut.
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Der Einsatz von Led-Leuchtmitteln kann bis zu 65% Strom sparen. Besonders der Austausch von Halogenlampen durch Ledlampen spart viel Energie und durch mögliche Farbvariation können tolle optische Effekte erzielt werden.
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Auch die Lebensdauer von bis zu 50 000 Stunden spricht für LED-Lampen. Allerdings ist gegenwärtig der Preis für Ledleuchtmittel relativ hoch, so das man aus finanzieller Sicht mit Energiesparlampen günstiger weg kommt. Trotzdem lassen sich mit diesen Leuchtmitteln schöne energiesparende optische Effekte herstellen.
Energiesparen / Kategorie: BeleuchtungGlühbirnen:
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Lampen die nicht unmittelbar benötigt wird, sollten immer ausgeschaltet werden.
Die Anzahl der eingesparten KW/h summieren sich im Jahr auf eine stattliche Summe.
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Für Aussenbeleuchtungen und die Beleuchtung im Treppenhaus sollte man Zeitschalter (Timer) verwenden um Energie zu sparen, da viele Bewohner oft das Ausschalten vergessen und die Beleuchtung dann oft die ganze Nacht über leuchtet.
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Glühlampen setzen nur 10% der eingesetzten Energie in Licht um, 90% der Energie wird in nutzlose Wärme umgesetzt. Wenn eine Glühlampe über 1 Stunde pro Tag betrieben wird lohnt sich meist der Einsatz von Energiesparlampen.
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Achten Sie bei der Planung Ihrer Beleuchtung darauf, dass nicht in jedem Fall der ganze Raum ausgeleuchtet werden muß, sondern dass die Möglichkeit besteht, einzelne Lampen unabhänig voneinander aus- und einzuschalten.
Energiesparen / Kategorie: BeleuchtungLichterkette:Weihnachtslichterketten bzw. Partylichterketten werden gern zur Weihnachtszeit bzw. anderen festlichen Anlässen eingesetzt. Leider entpuppen sich diese Lichterketten schnell als Stromfresser. Bei 100 Einzellichtern mit je 3 Watt Leistung kommen 300W zustande.
D.h. brennt die Weihnachtslichterkette 4 Wochen lang am Weihnachtsbaum, entstehen in diesem Zeitraum ca. 40 Euro an Stromkosten.
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Schalten Sie Ihre Lichterkette aus, wenn diese nicht unbedingt brennen muß. Gerade im Garten stehende Bäume, die durch Lichterketten beleuchtet sind, werden oft vergessen und brennen Tag und Nacht.
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Wenn eine neue Lichterkette gekauft werden soll, so sollte man sich für eine energiesparende Ledlichterkette entscheiden. Diese sparen bis zu 70% an Stromkosten ein und haben eine Lebensdauer von bis zu 50 000 Stunden.
Energiesparen / Kategorie: BürogeräteComputer:
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Schon beim Kauf eines neuen Computers sollten Sie auf dessen Energieverbrauch achten. Einige Geräte entpuppen sich nach dem Kauf als wahre Energiefresser.
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Beim Kauf eines neuen Bildschrims sollten Sie sich für einen LCD-Monitor entscheiden, das dieser nur einen Bruchteil an Strom verbraucht, wie veraltete Röhrengeräte.
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Den Computer bei Arbeitspausen, die länger als 15 min. dauern immer abschalten.
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Auch der Bildschirm sollte bei längeren Arbeitspausen abgeschaltet werden.
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Den Computer nicht längere Zeit im Stand By-Modus ungenützt laufen lassen, da dieser auch im Stand-By-Betrieb Strom verbraucht.
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Bei Arbeitspausen über 1 Stunde sollte man den Computer vom Stromnetz trennen, da einige Geräte selbst im abgeschalteten Zustand elektrischen Strom verbrauchen. Es sind zwar nur geringe Mengen an Strom, aber im Verlauf eines Jahres kann sich der Mehrverbrauch zu einer beachtlichen Menge summieren.
Energiesparen / Kategorie: BürogeräteDrucker:
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Drucker die nicht im Betrieb sind sollten in jedem Fall ausgeschaltet sein.
In Stand-By Betrieb verbrauchen Drucker im Laufe eines Jahres eine erhebliche Menge an Strom.
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Wenn Sie mehrmals am Tag drucken, sollten Sie die Druckaufträge sammeln und dann alle auf einmal drucken. D.h. der Drucker muß nur einmal angeschaltet und hochgefahren werden.
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Laserdrucker sind die Stromfresser unter den Druckern. Überlegen Sie deshalb schon beim Kauf, ob sich für Ihre Zwecke überhaupt ein Laserdrucker lohnt. Schon beim Starten verbrauchen Laserdrucker eine erhebliche Menge an Strom.
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Falls Ihr Drucker über eine Energiesparfunktion verfügt, sollten Sie diese in jedem Fall nutzen.
Energiesparen / Kategorie: BürogeräteScanner:Auch wenn Scanner nicht unbedingt zu den Stromfressern im Büro gehören, kann auch hier einiges an Strom eingespart werden.
Alle Kleingeräte zusammen machen ca. 20% des gesamten Strombedarfs aus.
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Gerade alte Scanner die nicht über eine USB-Schnittstelle verfügen, sollten immer wenn sie nicht mehr gebraucht werden vom Stromnetz getrennt werden.
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Bei neuen Scannern mit USB-Schnittstelle sollte unbedingt die integrierte Energiesparfunktion aktiviert werden.
Energiesparen / Kategorie: BürogeräteFaxgerät:Faxgeräte gehören zu den wenigen Geräten bei denen der Stand-By Modus sinnvoll ist. Um rund um die Uhr Nachrichten Empfangen zu können, muß das Faxgerät eingeschaltet sein. Trotzdem kann man auch beim Faxgerät Strom einsparen.
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Schon beim Kauf enes Faxgerätes sollte man auf dessen Stromverbrauch achten. Multifunktionsgeräte, die sowohl faxen, scannen und drucken können, verbrauchen oft doppelt soviel Strom im Stand-By Modus wie einfache Faxgeräte.
Energiesparen / Kategorie: GartengeräteElektrischer Rasenmäher:Sowohl beim elekrtischen als auch beim Benzinrasenmäher läßt sich Strom bzw. Benzin einsparen.
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Mähen Sie keinen nassen Rasen. Dies führt zu Verklumpungen, die das Messer beim Mähen behindern.
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Entfernen Sie alle herumliegenden Gegenstände von der zu mähenden Rasenfläche, damit Sie zügig mähen können. Rasenmäher haben einen hohen Energieverbrauch (2000 Watt und mehr sind keine Seltenheit.) D.h. je schneller die Arbeit vollbracht ist, um so weniger Energie wird verbraucht.
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Beim Kauf eines neuen Rasenmähers sollten Sie auf dessen Energieeffizienz achten. Hinweis: Praktische selbstfahrende Rasenmäher sind nicht immer notwendig und verbrauchen einen Teil der Energie für den Fahrmechanismus.
Energiesparen / Kategorie: Gartengeräteelektrische Heckenschere:Heckenscheren haben auf Grund der hohen Leistung, die sie erbringen müssen, eine hohe Stromaufnahme. Da diese oft längere Zeit in Betrieb sind, lohnt sich hier Energiesparen durchaus.
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Achten Sie schon beim Kauf auf die passende Größe der Heckenschere (Blattlänge und Leitungsaufnahme). Nicht jede Hecke benötigt eine superstarke Heckenschere.
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Wenn Ihre Hecke längere Zeit nicht geschnitten wurde, sollten Sie dickere Äste mit der Handsäge ausschneiden, um die Heckenschere nicht unnötig zu belasten und Energie einzusparen.
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Vermeiden Sie es mit einem stumpfen Scherenblatt die Hecke zu schneiden. Zum einen wird das Schneideergebnis schlecht, zum anderen wird unnötig Energie verschwendet.
Energiesparen / Kategorie: GartengeräteElektrische Kettensäge:Elektrische Kettensägen und Benzinkettensägen, die häufig benützt werden, bieten auf Grund Ihrer hohen Leistungsaufnahme (1500-2000Watt) durchaus ein Energie -Einsparpotential.
Am wichtigsten bei der elektrischen, wie auch bei der Benzinkettensäge ist die regelmäßige Wartung.
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Achten Sie darauf, dass die Kette immer scharf ist. Eine Stumpfe Sägekette braucht viel mehr Energie und bringt eine schlechte Schnittleistung.
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Jede Sägekette braucht Öl. Achten Sie immer auf den korrekten Füllstand im Ölbehälter. Wird die Kettensäge ohne Öl betrieben führt dies zu einem höheren Energieverbrauch und die Kette wird schnell stumpf.
Energiesparen / Kategorie: HaushaltsgeräteKühlschrank:Der Kühlschrank gilt als einer der größten Energiefresser im Haushalt. Hier gibt es auch die größten Einsparpotentiale.
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Den Kühlschrank sollte man an einem kühlen Ort aufstellen (10°-15°) um Energie zu sparen, denn je höher die Umgebungstemperatur, desto mehr Energie muß der Kühlschrank aufwenden um die Temperatur zu senken. Die Energieersparnis beträgt ca. 30%.
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Die Rückwand des Kühlschrankes sollte möglichst weit von der Wand entfernt stehen, da sich dort der Wärmetauscher befindet. Über den Wärmetauscher wird die den Kühlfächern entzogene Wärme an die Umgebung abgegeben. Kann diese Wärme nicht frei abgeleitet werden, weil zum Beispiel der Kühlschrank zu nahe an der Wand steht, kommt es zwangsläufig zu einem Aufheizen des Kühlschrankgehäuses und der Kühlschrank verbraucht mehr Energie.
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Der Kühlschrank sollte von Wärme produ- zierenden Geräten (z.B. Elektroherd) möglichst weit entfernt stehen, da es ansonsten zu einem Aufheizen des Kühlschrankes kommen kann.
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Den Kühlschrank sollte man auch nicht überfüllen, da sonst mehr Energie für die Kühlung der Lebensmittel aufgewendet werden muß. Je größer die Masse im Kühlschrank desto mehr Energie muß für deren Kühlung verwendet werden.
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Leicht verderbliche Lebensmittel sollte man in die unteren Fächer einräumen, da hier die Temperatur niedriger ist. Man kann dann die Innentemperatur des Kühlschranks leicht erhöhen, was wiederum Energie einspart.
Energiesparen / Kategorie: HaushaltsgeräteWaschmaschine:
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Nutzen Sie das Energiesparprogramm Ihrer Waschmaschine.
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Achten Sie beim Kauf einer neuen Waschmaschine auf deren Energieverbrauch. Moderne Waschmaschinen verbrauchen im Durchschnitt 20-30% weniger Energie.
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Die Waschmaschine sollte immer nach Herstellerangabe befüllt werden. Eine halb volle Waschmaschine braucht fast genauso viel Energie wie eine volle Waschmaschine.
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Vorwaschprogramme sind nur bei hart- näckig verschmutzter Wäsche notwendig. In der Regel ist eine Wäsche bei 60° ausreichend. Für normal verschmutzte Wäsche reichen in der Regel 30°-40° vollkommen aus.
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Schließen Sie Ihre Waschmaschine an die Warmwasserversorgung Ihres Hauses an, um die Vorwärmkosten für des Wasser zu sparen. (Wasser vorwärmen durch eine Öl- oder Gasheizung ist günstiger als durch elektrischen Strom.)
Energiesparen / Kategorie: HaushaltsgeräteBügeleisen:
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Die Wäsche sollte immer Bügelfeucht sein, um energieeffizient zu bügeln.
Um Trockene Wäsche zu Bügeln benötig man wesentlich mehr Zeit und damit auch mehr Energie.
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Die Wäsche sollte nach der Bügel- temperatur sortiert werden. Die Wäsche mit der niedrigsten Bügeltemperatur bügelt man sinnvoller Weise zuerst, da das Bügeleisen erst nach einer bestimmten Zeit die Bügeltemperatur erreicht hat.
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Die letzten Wäschestücke kann man mit ausgeschaltetem Bügeleisen bügeln (die gespeicherte Resttemperatur ist meißt ausreichend, da Bügeleisen relativ langsam abkühlen.).
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Schalten Sie das Bügeleisen auch bei kurzen Bügelpausen ab.
Energiesparen / Kategorie: HaushaltsgeräteFernseher:
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Verzichten Sie auf die Stand-By-Funktion ihres Fernsehgerätes und schalten das Gerät ganz ab. Die jährliche Stromersparnis pro Fernsehgerät liegt bei ca. 20 Euro
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Beim Kauf eines Fernsehgerätee wird man heute vor die Wahl zwischen LCD-Fernsehgerät oder Plasmafernseher gestellt. Plasmageräte liefern zwar ein wesentlich besseres Bild als LCD-Fernseher, jedoch verbrauchen diese in der Regel bis zu 80% mehr Energie. Gerade bei Billiggeräten sollte man unbedingt auf den Energieverbrauch achten, da Billig-Plasmafernseher bis zu 200% mehr Energie verbrauchen können, als LCD-Fersehgeräte vergleichbarer Größe.
Energiesparen / Kategorie: HaushaltsgeräteSpülmaschine:
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Vermeiden Sie eine halb volle Spül- maschine anzuschalten. Nutzen Sie die Füllkapazität Ihrer Spülmaschine voll aus. Der Energie und Wasserverbrauch einer halbvollen Spülmaschine ist fast gleich hoch wie bei einer vollen Spülmaschine.
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Wählen Sie immer das passende Programm aus dem Menü Ihrer Spülmaschine. Nur so ist gewährleistet, das die Spülmaschine effizient arbeitet. Es macht wenig Sinn für leicht verschmutztes Geschirr ein Vorspülprogramm zu wählen. Durch die richtige Programmwahl kann man bis zu 30%Energie einsparen.
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Ordnen Sie kleine und große Teller ab- wechselnd in die Spülmaschine ein, damit das Spülwasser optimal die verschmutzten Teller reinigen kann.
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Schließen Sie die Spülmaschine an die Warmwasserversorgung Ihres Hauses an. Die Spülmaschine benötigt 80% der Energie zum aufheizen des Spülwassers.
Die Hauswasserversorgung arbeitet beim aufheizen von Wasser wesentlich effektiver.
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Bei leicht verschmutztem Geschirr kann man bis zu 25% Energie einsparen, wenn die Spülmaschine anstatt mit 65° mit 50° läuft.
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Achten Sie beim Kauf einer Spülmaschine auf die Energieeffizienzklasse. Eine gute Spülmaschine sollte die Anforderungen der Klasse AA erfüllen.
Energiesparen / Kategorie: HaushaltsgeräteMixer:Für den Mixer gibt es keinen speziellen Energiespartipp, da die Geräte wegen ihrer geringen Anschlußleistung und der geringen Betriebszeit pro Jahr wenig Energie verbrauchen. Es bringt daher wenig auf den Mixer zu verzichten, da die Energieersparnis kaum spürbar sein wird. Energiesparen / Kategorie: HaushaltsgeräteStaubsauger:
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Beim Kauf eines Staubsaugers sollten Sie unbedingt ein Modell wählen, bei dem Sie die Saugleistung im Bereich von 800-1200 Watt regulieren können. Saugleistungen von 2000 Watt, wie sie oft in der Werbung angepriesen werden, sind für den normalen Haushalt in den seltensten Fällen notwendig.
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Nicht die Eingangsleistung eines Staub- saugers ist ausschlaggebend für die Reinigungsleistung, sondern die Qualität des Gebläses, der Bürsten und die Saugkraft der Düse bestimmen den Erfolg.
Die Eingangsleistung sagt nichts über den Wirkungsgrad des Motors aus. Beispiel: Ein Motor der 1000 Watt Eingangsleisung hat und über einen Wirkungsgrad von 70% verfügt hat eine Ausgangsleistung von 700 Watt. Ein Motor der über 1500 Watt Weingangsleistung verfügt und einen Wirkungsgrad von 40% aufweist, besitzt eine Ausgangsleistung von nur 600 Watt. D.h. Der Staubsauger mit dem Motor von 1000 Watt wäre in diesem Beispiel die bessere Wahl.
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Wechseln Sie rechtzeitig den Staubsaugerbeutel, denn ein übervoller Beutel bringt weniger Saugleistung. Der Motor dreht leer durch, ohne dass eine entsprechende Saugleistung erbracht wird. Dadurch steigt der Stromverbrauch.
Energiesparen / Kategorie: HaushaltsgeräteStereoanlage:
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Für die Stereoanlage gilt das gleiche wie für Radio, Fernsehgerät und Computer. Verzichten Sie auf die Verwendung der Stand-By-Funktion. Die Stand-By-Funktion verbraucht zwar nur wenige Watt an Leistung, doch diese summieren sich im Laufe eines Jahres zu einer stattlichen Summe.
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Beim Kauf einer neuen Stereoanlage sollten Sie unbedingt auf deren Energieverbrauch achten. Einige Stereoanlagen verbrauchen schon im "Leerlauf" derart viel Strom, dass am Jahresende bis zu 100 Euro eigespart werden könnten.
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Lassen sie Ihre Stereoanlage nicht unnötig laufen. Gerade bei Tätigkeiten wie Staubsaugen macht es wenig Sinn wenn die Stereoanlage eingeschaltet ist.
Energiesparen / Kategorie: HaushaltsgeräteVentilator:
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Schon beim Kauf eines Ventilators sollten Sie darauf achten, dass das Gerät den gewünschten Anforderungen entspricht. D.h. achten Sie auf die Luftumwälzmenge des Ventilators. Viele Geräte sind derart überdimensioniert, dass diese zu großen Energieverschwendern werden. Ein Raum mit 50m³ benötigt in der Regel keine Umwälzmenge von 500m³ pro Stunde.
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Ventilatoren, die zur Be- und Entlüftung verwendet werden, sollten über eine elektronisch geregelte Steuerung verfügen, die den Luftbedarf berechnet und den Ventilator bedarfsgerecht steuert, damit bei kühleren Tagen keine Wärmeverluste auftreten und elektrischer Strom nicht unnötig verschwendet wird.
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Ventilatoren, die zur Luftumwälzung bei starker Hitze z.B. im Sommer dienen, sollten nur dann laufen, wenn sich Personen in den Räumen aufhalten. Die Luftumwälzung erfolgt bei den meisten Ventilatoren sehr schnell, so dass durch ein Abschalten kaum Nachteile entstehen, aber in jedem Fall Energie eingespart wird.
Energiesparen / Kategorie: HaushaltsgeräteWäschetrockner:Neben dem Kühlschrank ist der Wäschetrockner einer der größten Stromfresser im Haushalt. Die jährlichen Energieksten für einen 4-Personenhaushalt belaufen sich durchschnittlich auf 95 Euro im Jahr.
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Wenn es sich vermeiden läßt, sollte man auf einen Wäschetrockner verzichten. Wäsche lässt sich auch im Garten oder auf dem Speicher trocknen.
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Sollte aus Platzmangel dennoch ein Wäschetrockner notwendg sein, so sollte man diesen immer nach Herstellerangabe befüllen und ein Unter- bzw. Überfüllen des Wäschetrockners vermeiden, da dieser ansonsten unnötig viel Strom verbraucht.
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Bevor Sie die Wäsche in den Trockner geben, sollten Sie die Wäsche in der Waschmaschie hochtourig schleudern, um der Wäsche möglichst viel Wasser zu entziehen.
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Reinigen Sie nach dem Trocknen der Wäsche den Luftfilter. Ein verschmutzter Luftfilter kostet unnötig Energie.
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Sowohl beim Ablufttrockner als auch beim Kondensationstrockner ist eine gute Raumbelüftung notwendig um den Trockenvorgang zu unterstützen und damit Energie einzusparen.
Energiesparen / Kategorie: HaushaltsgeräteWasserkocher:
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Benutzen Sie zum Wasser Erwärmen einen Wasserkocher. Für Wassermengen zwischen 0.5 und 1 Liter ist der elektrische Wasserkocher die kostengünstigste Methode um Wasser zu erwärmen. Der Wasserkocher spart ca. 40% Energie gegenüber einer Herdplatte ein.
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Beachten Sie beim Befüllen des Wasser- kochers darauf, dass Sie die Füllmarken nicht über- bzw. unterschreiten. Nur richtig befüllt kann der Wasserkocher effizient arbeiten.
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Der Wasserkocher sollte regelmäßig entkalkt werden, damit nicht unnötig Wärmeenergie zum durchdringen der Kalkschicht aufgewendet werden muß.
Energiesparen / Kategorie: HeizungssystemeÖlheizung:Energiespartipps für die Ölheizung:
- Lassen Sie Ihren Ölbrenner regelmäßig warten. Verschmutzte Zerstäuberdüsen können den Wirkungsgrad der Ölheizung erheblich mindern.
- Alte Ölheizungsanlagen sollten rechtzeitig modernisiert werden. Moderne Heizungsanlagen sparen bis zu 40% Heizöl ein.
- Ölbrennwertthermen arbeiten noch energieeffizienter als Blaubrenner. Bei einem Neubau oder der Modernisierung eines Altbaus sollte man auch die Brennwerttechnologie in Betracht ziehen.
- Heizöl ist in der Regel im Winter teurer als im Sommer. Daher sollte man die Heizölpreise beobachten und die Bevorratung auf einen günstigen Zeitpunkt verlegen. Die Preisvorteile können erheblich sein.
Energiesparen / Kategorie: HeizungssystemeGasheizung:Energiespartipps für die Gasheizung:
- Wie für alle Heizungsanlagen gilt auch für die Gasheizung: Eine regelmäßige Wartung ist unerlässlich, um Energie einzusparen. (Bis zu 10% Energieerspanis sind möglich.
- Gasbrennwertthermen bzw. Gasbrennwertkessel sind wesentlich energieeffizienter als herkömmliche Gasheizungen. Bei der Modernisierung eines Altbaus bzw. beim Neubau sollte man die Brennwertechnologie in Betracht ziehen.(Bis zu 70% Energieersparnis sind möglich)
- Bei der Wahl des Gasanbieters sollte man in jedem Fall die Gastarife vergleichen.
Energiesparen / Kategorie: HeizungssystemePelletheizung:Moderne Pelletheizungen arbeiten äußerst energieeffizient und sparen gegenüber älteren Heizungsanlagen bis zu 35% an Brennstoffkosten ein. Es gelten für die Pelletheizung die gleichen Energiespartipps wie für die Ölheizung und die Gasheizung.
- Regelmäßige Wartungsarbeiten wie Asche entleeren und die Kontrolle der Förderschnecke sind bei der Pelletheizung unbedingt durchzuführen, da es ansonsten zu Funktionsstörungen kommen kann.
- Da Pelletheizungen nachwachsende Rohstoffe verbrennen, gelten Sie als CO2 neutral und sind deshalb ökologisch sehr sinnvoll. Daher ist es durchaus eine Überlegung Wert, die Pelletheizng mit einer Solarheizung zu kombinieren, so dass die Pelletheiung nur noch als Zusatzheizung zur Pufferung der Leistungsschwankungen der Solarheizung benötigt wird.
Energiesparen / Kategorie: HeizungssystemeSolarheizung:Die Solarheizung gehört zweifelsfrei zu den umweltverträglichsten Heizungssystemen, die sich mit anderen Heizungssystemen wie Ölheizung, Gasheizung und Pelletheizung gut kombinieren lässt. Es gibt aber auch bei modernen Solarheizungen einige Punkte auf die man unbedingt achten sollte:
- Beim Kauf einer Solarheizung sollte man unbedingt auf qualitativ hochwertige Ware achten. Billige Noname-Produkte halten leider oft nicht was sie versprechen.
- Die Wartungsarbeiten an einer Solarheizung sind sehr gering. Dennoch sollte man gerade im Herbst darauf achten, dass Verschmutzungen wie Laub entfernt werden, um die Lichtausbeute der Solaranlage optimal zu nutzen.
- Die Solarkollektoren sollten so aufgestellt werden, dass im Winter möglichst wenig Schnee den Wirkungsgrad der Kollektoren beeinträchtigt bzw. dass eventuell auf den Kollektoren liegen gebliebener Schnee leicht entfernt werden kann.
- Beim Kauf der Solaranlage ist darauf zu achten, dass diese ausreichend dimensioniert ist.
- Da Solarheizungen meist aus Kosten oder Platzgründen nicht überdimensieniert ausgelegt werden, ist auch bei nachträglichem Einbau in einen Altbau darauf zu achten,dass dieser ausreichend isoliert ist.
Energiesparen / Kategorie: HeizungssystemeHeizungssysteme:Die nachfolgenden Energiespartipps gelten für alle Heizungssysteme wie Ölheizung, Gasheizung und Pelletheizung.
- Tauschen Sie alte Regulierventile gegen moderne Termostate aus.
- Lassen Sie einmal im Jahr Ihre Heizungsanlage von eine Fachmann überprüfen.
- Achten Sie darauf, dass alle Heizungsleitungen und Warmwasserleitungen fachgerecht isoliert sind.
- Heizkörper und Termostatventile sollten keinesfalls durch Möbel, Vorhängen oder Ähnliches verdeckt werden.
- Entlüften Sie Ihre Heizkörper regelmäßig. Schon geringe Luftmengen im Heizungssystem senken den Wirkungsgrad der Heizungsanlage erheblich
- In der Nacht sollten Rolläden und Vorhängen geschlossen sein. Dies bringt eine zusätzliche Isolierung.
- Achten Sie auf die richtige Luftfeuchtigkeit in den Räumen(40-60%.
Zu niedrige Luftfeuchtigkeit lässt Temeraturen niedriger erscheinen, als diese tatsächlich sind.
- Überheizen Sie Ihre Räume nicht. Ein Grad zusätzliche Wärme kostet ca 6% mehr Energie.
Energiesparen / Kategorie: SonstigesElektrische Bohrmaschine:In der Regel bietet die Bohrmaschine wenig Energieeinsparpotential, da diese vom Durchschnittsverbraucher relativ selten verwendet wird. Doch der ambitionierte Heimwerker kann auch hier Geld und Energie sparen.
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Schon beim Kauf einer Bohrmaschine sollten Sie darauf achten, dass nur eine Bohrmaschine angeschafft wird, die Ihren Anforderungen gerecht wird. D.h. in der Regel reichen 500-600 Watt Leistung für den Heimwerker aus.
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Benutzen Sie nur gut geschliffene Bohrer, die auch für das zu Bohrende Material geeignet sind.
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Übelasten Sie Ihre Bohrmaschine nicht mit Arbeiten, für welche diese nicht geeignet ist (z.B. Anrühen von Fliesenkleber; für derartige Arbeiten benötigt man im Normalfall ein Rührgerät.
Energiesparen / Kategorie: SonstigesKreissäge:Die Kreissäge wird gerade vor dem Winter zum Brennholz zerkleinern verwendet und läüft dann stundenlang.
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Schalten Sie die Kreissäge bei Arbeitspausen ab. (Aus Bequemlichkeit wird die Kreissäge bei Arbeitspausen nicht abgeschaltet, weil diese zum Anlaufen, je nach Schwungmasse etwas Zeit benötigt.)
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Vor der Arbeit sollten Sie sich alle zu sägenden Hölzer zu recht legen. Die spart beim Sägen Zeit und Energie.
Energiesparen / Kategorie: Tipps beim KochenKochplatten:
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Schon bei der Wahl des Kochtopfes kann man eine Menge Energiesparen. Ist der Kochtopf nur 2cm kleiner als die Herdplatte, werden 30% der eingesetzten Energie verschwendet. Der Kochtoppf sollte deshalb niemals kleiner als die Herdplatte sein.
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Verwenden Sie beim Kochen immer einen Deckel. Dies spart viel Zeit und Energie.
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Benützen Sie beim Garen von Speisen, wenn möglich einen Schnellkochtopf. Die Zubereitung der Mahlzeiten dauert in einem Schnellkochtopf nur halb so lange und es werden bis zu 30% Energie eingespart.
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Wassermengen bis zu einem Liter sollten mit dem Wasserkocher erhitzt werden um Energie zu sparen.
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Beim Kochen von Eiern sollten Sie so wenig Wasser wie möglich verwenden, bzw. wenn vorhanden die Eier mit einem Eierkocher kochen.
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Alte Pfannen und Töpfe mit verzogenen Böden sollten unbedingt gegen neue ausgetauscht werden, da die verringerte Auflagefläche zu längeren Garzeiten und damit zu einem Anstieg des Energiebedarfs führt.
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Wählen Sie immer die passende Hitzestufe für Ihre Mahlzeiten und schalten Sie die Hitzezufuhr rechtzeitig herunter.
Energiesparen / Kategorie: Tipps beim KochenBackofen:
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Vermeiden Sie es, wenn möglich den Backofen vorzuheizen. Nur bei wenigen Speisen muß der Backofen vorgeheizt werden.
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Der Backofen kann die letzten 5-10min vor Énde der Garzeit abgeschaltet werden. Durch die gespeicherte Hitze können die Speisen fertig garen.
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Vermeiden Sie es, wenn möglich den Backofen vorzuheizen. Nur bei wenigen Speisen muß der Backofen vorgeheizt werden.
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Vermeiden Sie es die Backofentür zu oft zu öffnen, da ansonsten viel Hitze entweichen kann.
Energiesparen / Kategorie: Tipps beim KochenEinbaugasherde:Gasherde gleich ob Einbaugasherde oder Beistell- Gasherde sind im Punkt Energiekosten einem Elektroherd vorzuziehen. Die Restwärmeverluste sind beim Gasherd wesentlich geringer. Außerdem läßt sich ein Gasherd besser regulieren als ein Elektroherd. Da nur ca. 35% der eingesetzten Energie in Strom umgewandelt wird, ist der Gasherd wesentlich energieeffizienter und damit umweltfreundlicher als ein Elektroherd.Energiesparen / Kategorie: Tipps für den WinterHeizungsanlage:Im Winter ist die Heizungsanlage der mit Abstand größte Energieverbraucher im Haushalt. Deshalb sollte man schon vor der kalten Jahreszeit anfangen die Einsparpotentiale zu aktivieren.
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Vor dem Winter sollten Sie unbedingt Ihre Heizungsanlage von einem Fachmann warten lassen.
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Moderne Heizungsanlagen verfügen über einen sogenannten Absenkbetrieb. D.h. am späten Abend wird die Temperatur des Heizwassers abgesenkt und erst am frühen Morgen wieder auf Normaltemperatur gebracht. Diese Funktion sollten Sie auf jeden Fall nutzen um Energie einzusparen.
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Entlüften Sie Ihre Heizungsanlage regelmäßig. Luft in der Heizungsanlage behindert die Wasserzirkulation, was wiederum unnötig Energie kostet.
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Überheizen Sie Ihre Räume nicht. Jedes Grad weniger an Raumtemperatur spart ca. 6% Energie.
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Schließen Sie über Nacht die Rolläden und Vorhängen. Dies bringt zusätzliche Isolation.
Energiesparen / Kategorie: Tipps für den WinterFenster und Türen:
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Lüften Sie Ihre Räume nur kurz, aber mit vollständig geöffnetem Fenster. Wenn mit gekipptem Fenster stundenlang gelüftet wird, kühlt der Raum viel stärker aus.
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Überprüfen Sie vor dem Winter Fenster und Türen auf Dichtheit. Undichte Fenster bzw. Türen kann man mit speziell dafür vorgesehenen Isolierbändern abdichten.
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Alte Fenster, die noch nicht über moderne Isolierverglasungen verfügen, sollte man unbedingt bei der nächsten Renovierung austauschen.
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Schließen Sie in der Nacht Fenster und Vorhängen um einen zusätzlichen Isoliereffekt zu erreichen.
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